Politik

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Die staatlichen Organe des Landes sind laut der Verfassung:

a) der Großfürst
b) der Ständerat
c) die Landesversammlung
d) die Kommission
e) das Kammergericht
sowie die Landesherren

Der Großfürst
Die souveräne Gewalt liegt bei der Nation. Der Großfürst übt sie gemäß dieser Verfassung und den Gesetzen des Landes aus. Er wird vom Ständerat auf unbefristete Dauer gewählt. Der Ständerat kann mit absoluter Mehrheit aus den Reihen der Landesherren einen neuen Großfürsten wählen.

Der Ständerat
Der Ständerat setzt sich aus den Landesherren, namentlich dem Fürsten von Leonburg, dem gefürsteten Grafen von Seibelsberg, dem Grafen von El Dorado, dem Protektor von Flakanien, zusammen, welche jeweils zwei Stimmen führen, sowie aus den Freiherren, welche je eine Stimme führen. Den Vorsitz im Ständerat hat der Großfürst. Zu den Aufgaben des Ständerates gehört die Verabschiedung von Gesetzen, die in der Verfassung definierten Rechte, sowie die Ab- und Neuwahl eine Großfürsten.

Die Landesversammlung
Die Landesversammlung setzt sich aus allen Bürgern zusammen, welche länger als drei Wochen im Besitz der Staatsbürgerschaft sind. Zu den Aufgaben der Landesversammlung gehört das Verabschieden von Gesetzen, sowie die Wahl des Hochkommissars.

Die Kommission
Die Kommission besteht aus dem Hochkommissar und den von ihm ernannten Kommissaren. Ihr obliegt die Verwaltung des Landes.

Das Kammergericht
Das Kammergericht ist oberste juristische Behörde im Großfürstentum. Der Vorsitzende Richter wird vom Großfürsten auf die Dauer von sechs Monaten ernannt.

Die Landesherren
Die Landesherren werden aus dem Uradel gestellt. Dabei fällt dem gefürsteten gräflichen Haus von Seibelsberg das Fürstentum Seibelsberg zu, dem freiherrlichen Haus von Niederleonburg das Fürstentum Leonburg und dem gräflichen Haus von Cobalt die Grafschaft El Dorado zu. Die Landesherren ernennen und entlassen die Freiherren in ihren Landesteilen und verwalten ihren Landesteil nach eigenem Ermessen.